Bestehende Gebäude sanieren und modernisieren

In der Schweiz liegt der grösste Teil des bestehenden Wohnraums in Häusern, die vor 1970 gebaut wurden. Sie benötigen rund dreimal so viel Energie wie Neubauten, welche nach aktuellen Vorschriften (MuKEn) erstellt sind. Der Energiebedarf in der Schweiz liegt darum im Jahr 2014 bei 5000–6000 Watt pro Kopf.

 

Mit einer effizienten Gesamtsanierung können der Energiebedarf und die Unterhaltskosten deutlich reduziert und der Wohnkomfort gesteigert werden. Wir bieten unseren Kunden ein Gesamtkonzept an, das neben ihren Wünschen auch den Zustand des Gebäudes, die baurechtlichen Aspekte, den Marktwert und den Standort berücksichtigt.  

 

Kontakt: Christoph Späti, christoph.spaeti(a)spaeti.ch 

 

Energieberatung

Wir klären ab, wo Sie bei Ihrer Immobilie Energie einsparen können. Kontaktieren Sie unseren Experten Thomas Späti Architekt HTL und Experte GEAK

 

thomas.spaeti@spaeti.ch

Umbau und Sanierung Einfamilienhaus

Das Gebäude wurde einer Gesamterneuerung nach Minergie unterzogen. Inzwischen ist das Gebäude zertifiziert. Neu wurde eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für die Raumwärme und ein Wärmepumpenboiler installiert. Zudem wurde ein technischer Speicher in der Grösse von 1000L installiert.

Die Fassade und das Dach wurden mit einem Zellulose-Dämmstoff ausgeflockt und alle Fenster durch energieeffiziente dreifach-verglaste Fenster ersetzt. Die äussere Erscheinung wird nun statt mit den Eternitplatten der 70er Jahre durch die sägerohe Vertikalschalung aus nordischer Fichte geprägt. - Eine gelungene Aufwertung der Liegenschaft.

 

Architekt/Planer: Späti Holzbau AG

Reduktion des Energieverbrauchs um ungefähr: die geschätzte Einsparung beträgt 24'700 kWh

Energetische Massnahmen an der Gebäudehülle: Fenster : 3-fach verglaste Holz-Metall-Fenster

Dach / Estrichboden : 140 mm + 60mm zusätzliche Dämmung

Aussenwände : 160mm + 35mm zusätzliche Dämmung

Kellerdecke, gegen Unbeheizt : 160mm Dämmung

 

Massnahmen an der Wärmeerzeugung:Ersatz Olheizung, Neu Luft-Wasser Wärmepumpe

 

Erneuerung plus Umbau (Anbau, Dachausbau)

Heizung nachher: Wärmepumpe

Dämmung: Fassade verkleidet (Holz, Eternit etc), Fassade mit Kompaktdämmung

Sanierungssystem ISOFUTURA

Mit dem ISOFUTURA Fassadensystem kleiden wir ein bestehendes Haus neu ein. Das System ist überall einsetzbar. Es dämmt ohne Wärmebrücken, und man kann die Dicke der Isolation frei wählen. Die neue Hülle ist sehr stabil und hält statischen Belastungen stand. In ihr kann man alle Leitungen (Elekrisch, Heizung, Wasser und Lüftung) integrieren oder auch nachträglich verlegen. Damit viel Licht ins Innere dringt, werden die Fenster von aussen angeschlagen. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt, damit ein optimales Ergebnis erzielt wird. Mit Isofutura sind übrigens alle Arten von Aussenfassaden möglich.

Späti Holzbau AG ist Partner von ISOFUTURA Schweiz und Mitglied der Regionalgruppe Bern-Biel-Solothurn. 


Erfolgreiche Sanierungen 

Wasserrad in Oberdorf

Anfangs Jahr bekamen wir von der Einwohnergemeinde Oberdorf SO den Auftrag, ein Wasserrad instandzustellen. In früherer Zeit drehten sich am Wildbach bis zu 9 Wasserräder. Das 6 m hohe Rad trieb bis 1966 die Ischermühle mit Wasserkraft an. 1988 wurde es restauriert und als imposanter Zeuge früherer Technik wieder in Betrieb gesetzt – heute leider ohne eigentliche Funktion.Es besteht aus Eichen- und Tannenholz und wird durch Zugstangen aus Metall stabilisiert.

 

Wir werden vor allem die Schaufeln ersetzen und auch den Ring aus Eichenholz reparieren, wo es nötig ist. Da wir das Rad wegen seiner Grösse nicht in die Werkstatt holen können, mussten wir es vorerst in einer extra angefertigten Halterung mit einem Pneukran transportieren und aufstellen. Nun haben wir die Schaufeln vermessen und stellen neue her. Vor Ort werden die Teile wieder eingesetzt. Wir hoffen, dass das Wasserrad bald wieder rund läuft und weiterhin als Wahrzeichen viel Freude macht. Für uns war es ein einmaliges Erlebnis! 

Einfamilienhaus Bellach

Das Haus aus den frühen 1970ern entsprach aussen und innen nicht mehr den Bedürfnissen der Eigentümer. Ein kühner Anbau - ein Entwurf von Thomas Späti - schuf neuen Wohnraum im Obergeschoss und einen gedeckten Sitzplatz im Parterre, über den man von der Küche in den Garten gelangt. Im Innern wurden die Räume neu aufgeteilt, alles neu gestrichen und die Sanitärinstallationen erneuert. Der Anbau und die erneuerte Aussenhülle geben dem Haus einen völlig neuen Look.

 

Der Anbau ist eine Holzkonstruktion, die passgenau vorfabriziert, montiert und vor Ort mit der vorgegrauten Holzfassade verkleidet wurde. Die Holzelemente für die Erweiterung des Obergeschosses wurden vorfabriziert und ermöglichten dadurch eine kurze Bauphase. Die neue Fassade wird durch die Vertikalschalung geprägt. Das verwendete Holz wurde auf natürliche Weise vorvergraut und erst vor Ort montiert. Die Kombination der Materialien des bestehenden Hauses mit der Gebäudeerweiterung verleiht dem Einfamilienhaus mit Baujahr 1971 einen völlig neuen Charakter. Die massgenaue Elementbauweise ermöglichte den Umbau im bewohnten Gebäude innerhalb von viereinhalb Monaten.

Mehrfamilienhaus Sägerei-Areal, Kappel

Das Mehrfamilienhaus Sägerei-Areal in Kappel erhielt eine Holzfassade aus sägeroher, vorvergrauter Douglasie. Die horizontale und vertikale Verschalung gibt dem Gebäude seine Formsprache. Die Balkone heben sich durch grössere Abstände der Lamellen von der Fassade diskret ab.

Einfamilienhaus Solothurn (2014)

Dieses Einfamilienhaus wurde total saniert. Wir bauten den Dachstock aus und isolierten das Dach. Mit den Fenstern in der Fassade und im Dach kommt Licht ins Dunkel, und aus dem Dachgeschoss wurde komfortabler Wohnraum. Alle Fenster wurden ersetzt, die Fassade mit dem System ISOFUTURA komplett isoliert und der Eingangsbereich neu gestaltet.

Umbau Wengerhof Bellach (2010)

Aus einem in die Jahre gekommenen Bauernhof entstand ein modernes Wohnhaus mit grosszügigen Räumen für eine Tierpension. 




Einfamilienhaus Derendingen (2008)

Hier wurde mit einem Anbau mehr Platz zum Leben geschaffen. Auf zwei Ebenen entstand ein lichtdurchflutetes Wohnzimmer und unten ein geräumiges Zimmer. Gebaut wurde teils massiv und teils mit Holzelementen.


Bijou in Môtier (2007)

Ein bestehendes, eingeschossiges Haus wurde in Rahmenbauweise zu einem charmanten Wochenendhaus aufgestockt. Die Fassade aussen und die Wände und Böden im Innern sind aus geöltem Lärchenholz. In diesem einfachen Häuschen zeigt sich, wie raffiniert man mit modernem Holzbau gestalten kann. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Born aus Bern.